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Ein Ceranfeld im Weltall?

Es wird derzeit diskutiert ob es denn nicht möglich wäre Ceranfelder in Raumschiffe zu implizieren. Tatsächlich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass es bald möglich sein wird, im Weltraum mit einem Ceranfeld zu kochen. Dies wird die meisten Astronomen freuen, denn viele haben das tägliche Essen satt und möchten kein typisches Astronautenfutter. Diese Alternative wird demnächst funktionieren und vereinfacht das Arbeiten nicht nur auf der Erde sondern bald auch im Sonnensystem. Wer sich allerdings fragt, was überhaupt ein Ceranfeld ist, dem sei die Seite ceranfeld-test.com ans Herz gelegt. Hier findest du diesbezüglich alle nötigen Informationen. Zusätzlich wird in einem Ratgeber genau erklärt, was es beim Kauf zu beachten gibt. Damit auch ihr bald wie ein Astronaut leben könnt, gibt es einige Faktoren zu beachten. Denn Ceranfelder haben etliche Funktionen. Hier gilt es keine dieser zu übersehen. Wer sich bereits ein wenig mit der Thematik beschäftigt hat weiß, dass bei 4-Zonen Kochfeldern häufig der Fall eintritt, dass es 2 kleine und 2 große Herdplatten gibt. Hier ist es wichtig zu wissen, dass die beiden kleinen Cerankochfelder mit einer wesentlich geringeren Leistung arbeiten und demnach viel stromsparender sind als die 2 großen Kochfelder. Deshalb sollte man immer darauf achten, dass wenn man einen kleinen Topf hat, diesen auch auf die kleine Platte stellt. So kann auf Dauer wirklich einiges an Strom gespart werden! Wenn du nach einer aktuellen Bauanleitung suchst wie man eine minion laterne basteln kann, dann bist du hier genau richtig.


Die neusten Astro News:

CHANDRA: Das erste Röntgenbild vom roten Planeten

Auch unser Nachbarplanet Mars leuchtet schwach im Röntgenbereich. Das hat ein Wissenschaftler des Garchinger Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik jetzt mit Hilfe des NASA-Röntgenteleskops Chandra nachweisen können. Es ist nicht das einzige Objekt im Sonnensystem dessen Röntgenstrahlung der Forscher entdeckt hat.

ASTEROIDEN: 2002 NT7 trifft die Erde 2019 nicht

Der Asteroid 2002 NT7 wird die Erde am 1. Februar 2019 nicht treffen. Das ergab die Auswertung von einigen weiteren Beobachtungen des Asteroiden durch die NASA. Eine Kollision im Jahr 2060 ist nach Angaben der Astronomen zur Zeit noch nicht vollkommen auszuschließen.

HUBBLE HERITAGE: Ein intergalaktischer Hamburger

Beim Anblick des August-Bildes des Hubble Heritage-Projekts läuft manchem Fast-Food-Fan sicherlich das Wasser im Mund zusammen: Doch was auf den ersten Blick wie ein riesiger Burger aussieht, ist in Wirklichkeit ein sonnenähnlicher Stern am Ende seines nuklearen Lebens. Bald wird die ferne Sonne ein farbenprächtiger planetarischer Nebel sein.

KOSMOLOGIE: Der Geschichte der Galaxien auf der Spur

Die kinematische Entwicklung ferner Galaxien untersuchen Astronomen an der Sternwarte der Universität Göttingen: Die Forscher vergleichen dabei ihre spektroskopischen Messungen der fernen Systeme mit deren optischen Erscheinungsbild. Und dies offenbar erfolgreich: Die VolkswagenStiftung hat nun die Förderung der seit 2001 bestehende Forschernachwuchsgruppe bis Ende 2006 verlängert.

HUYGENS: Die ersten Bilder vom Saturnmond Titan

Der 14. Januar 2005 wird vermutlich fόr immer in die Geschichte der Erforschung des Sonnensystems und auch in die Geschichte der europδischen Raumfahrt eingehen: Nach einer siebenjδhrigen Reise ist die ESA-Sonde Huygens gestern wie geplant durch die Atmosphδre des grφίten Saturnmondes Titan abgestiegen und sicher auf seiner Oberflδche gelandet. Auch erste Bilder und Daten wurden schon empfangen.

HUYGENS: Portrait eines unbekannten Mondes

Die ersten Bilder vom Saturnmond Titan begeisterten am Wochenende Menschen auf der ganzen Welt: Erstmals war ein Blick auf Titans bislang durch eine dichte Atmosphäre verdeckte Oberfläche möglich. Die von Huygens gesendeten Daten übertrafen die Erwartungen vieler Forscher – obwohl nicht alles bei der Datenübertragung klappte.

CHANDRA:

20.000 Schwarze Löcher im galaktischen Zentrum? Dass es im Zentrum unserer Galaxis ein gewaltiges Schwarzes Loch gibt, ist schon seit längerem bekannt. Nun fanden Astronomen mit Hilfe des Röntgenteleskops Chandra Hinweise darauf, dass dieses von einem großen Schwarm kleinerer Schwarzer Löcher umgeben ist. Diese haben sich durch Strahlungsausbrüche im Röntgenbereich verraten. (12. Januar 2005)

Eine Reise zum Mond schien vor mehreren Jahren noch unmöglich. Doch der Inhaber von http://dein-lockenstab.de hat ein Spendenkonto eröffnet, damit unser Team von sonnenwen.de zusammen mit dem Team von http://stemmhammer.org und http://laminatschneider-test.org reisen konnten.

SONNE: Die verdrehte Ursache der koronalen Massenauswürfe

Seit 30 Jahren rätseln Wissenschaftler darüber, warum unsere Sonne in unregelmäßigen Abständen gewaltige Blasen aus geladenem Gas ins All schleudert. Sie sorgt dadurch nicht nur für Polarlichter auf der Erde, sondern gefährdet auch empfindliche elektronische Geräte. Jetzt fanden Forscher Hinweise darauf, dass verdrehte Magnetfelder dafür verantwortlich sind, die ihren Ursprung tief im Inneren unseres Zentralgestirns haben.

TAG DER RAUMFAHRT: Der nächste Sonntag ist ein All-Tag

Bereits zum fünften Mal findet am kommenden Sonntag der „Tag der Raumfahrt“ statt. Auf einer zentralen Veranstaltung in Köln präsentiert sich die deutsche Raumfahrt einem breiten Publikum. Doch auch an anderen Orten im Bundesgebiet gibt es Veranstaltungen zum Tag der Raumfahrt, durch den der Sonntag zum All-Tag werden soll.

RELATIVITÄTSTHEORIE: Wie schnell wirkt Gravitation?

Die Gravitation hat die gleiche Geschwindigkeit wie das Licht – so lautet eine der grundlegenden Prinzipien von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie. Bis heute gibt es dafür aber nur indirekte Beweise. Ein internationales Astronomenteam will am kommenden Sonntag erstmals versuchen, die Geschwindigkeit der Gravitation direkt zu messen. Helfen sollen den Forschern dabei einige Quasare und der Gasriese Jupiter

SUNGRAZER: Kometen zerbrechen überall

Immer wieder konnten Astronomen beobachten, wie Kometen zerbrechen, wenn sie sich in der Nähe der Sonne befanden. Die Forscher machten dafür innere Spannungen und den Druck erwärmter Gase im Kometenkern verantwortlich. Nun gerät dieses Bild ins wanken, da neue Untersuchungen zeigen, dass Kometen dieses Schicksal auch in den äußeren und kalten Regionen des Sonnensystems ereilt.

MMT: Hauchdünner Spiegel schärft Teleskop-Blick

Neue revolutionäre Teleskopentwicklungen gibt es nicht nur im Weltall oder auf Berggipfeln in der chilenischen Wüste: Jetzt gelang es einem Team amerikanischer und italienischer Wissenschaftler den Blick des Multi-Mirror Telescopes auf dem Mount Hopkins in Arizona mit Hilfe eines hauchdünnen Sekundärspiegels eindrucksvoll zu schärfen.

DIE: NASA glaubt an „anderen“ Grund für Absturz

Die US-Raumfahrtbehörde NASA sucht verstärkt nach einem „anderen“ Grund für das Auseinanderbrechen der Columbia beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. „Es macht keinen Sinn, dass ein Stück Isolierung den Verlust der Raumfähre und ihrer Besatzung verursacht hat“, so Shuttle-Manager Ron Dittemore vor der Presse.

MARS EXPRESS: Weihnachten auf dem roten Planeten

Einmal werden wir noch wach, dann wird es wirklich spannend in rund 155 Millionen Kilometern Entfernung von der Erde: Die europäische Sonde Mars Express soll in eine Umlaufbahn um den Mars einschwenken, der Marslander Beagle 2 auf dem roten Planeten landen. Wer seine Weihnachtsgeschenke langweilig findet, kann die wichtigsten Ereignisse auf den Webseiten der ESA im Internet verfolgen.

MARS EXPRESS: Beagle 2 – bitte melden!

Die weihnachtliche Bescherung fiel für die Europäische Weltraumagentur ESA nicht ganz so aus wie erwartet: Zwar schwenkte die Sonde Mars Express wie vorgesehen auf eine Umlaufbahn um den roten Planeten ein, doch ist das Schicksal des Marslanders Beagle 2 bis heute unklar: Sorgten nur widrige Umstände dafür, dass bislang kein Signal der Sonde empfangen wurde oder ist sie auf dem Mars zerschellt?

 

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